Presse-Info 2026-08, Vorschau Fohnsdorf

Vorschau Glück-Auf-Slalom Fohnsdorf

Im Juni wird das steirische Murtal mit gleich drei Veranstaltungen zum Motorsport-Mekka für Fans aus ganz Österreich! Den Beginn macht die ET KÖNIG Judenburg Rallye powered by Peter Hopf Erdbau von 11 bis 13.Juni und den Abschluss bildet der Formel 1 Grand-Prix in Spielberg am 27/28. des Monats. Dazwischen liegt das „Glück-Auf Autoslalom“-Wochenende im FAZ-Fohnsdorf am 20/21.06. mit einem lizenzfreien Lauf zum OÖ-Cup/RCK und dem vierten Lauf zur Slalom-ÖM. Bemerkenswert ist, dass das Veranstaltertrio Kevin Kaltenegger als Chef der Österreichring-Sicherheitsstaffel, Keke Platzer neben Kaltenegger Geschäftsführer des Veranstalterclubs „Driven-Events“ und Zentrumsbetreiber Peter Hopf auch bei mindestens einem der anderen beiden Events tief in die Organisation involviert ist was wohl nur mit größter Leidenschaft für den Motorsport bewältigt werden kann. Neben der weiter verbesserten Infrastruktur im FAZ mit neuer Halle gibt es für die Aktiven zusätzliche Neuheiten im Vergleich zur Premiere im Vorjahr. Beim Club-Slalom am Samstag wird es nicht nur eine eigene Klasse für 3h-Cup-Fahrzeuge geben, sondern auch einen separaten Bewerb für die Teilnehmer der GR Slalom Trophy powered by Toyota Keusch und Rallye-Ass Achim Mörtl. Beim sonntägigen ÖM-Lauf stellt sich dann natürlich die Frage wer diesmal den Wanderpokal für die Tagesbestzeit in Form eines Bergknappen-Helms mit nach Hause nehmen darf, beim Blick auf die Punktestände kann man aber schon einige Anwärter ausmachen.

Mit einer makellosen Bilanz von drei Divisionsgesamtsiegen hat Gerhard Schauppenlehner als Führender in der Gruppe Histo aktuell bereits ein Polster von zehn Punkten auf die ex-aequo zweitplatzierten Fritz Kreiseder und Peter Waldbauer. Sohn Alexander Waldbauer folgt mit zwei Punkten Rückstand auf Zwischenrang vier und Alois Kaufmann hält nach wie vor die fünfte Position.
Im „Walter Penker Pokal“ für historische Formel Ford Fahrzeuge kommt Lorena Ferrari als Führende ins Murtal. Das weitere Zwischenklassement lautet hier Michael Dolzer vor Josef Hörmann, Harald Dorfbauer und Gerold Keusch.
Auch Markus Huber steht mit maximaler Punkteanzahl an der Tabellenspitze seiner Kategorie Street vor Daniel Temper und Wolfgang Luttenberger. Ex-Meister Robert Aichlseder und Thomas Kraxner haben sich mit ihren starken Leistungen in Steyr auf die Plätze vier und fünf geschoben.
Der dritte im Kreis der ungeschlagenen Divisionssieger ist Dietmar Schwab in der Gruppe Sport, sein Punktepolster auf den zweitplatzierten Markus Rötzer ist aber etwas kleiner. Michael Auer belegt weiter Platz drei und konnte seinen Vorsprung auf Herbert Sommer etwas ausbauen. Auf dem fünften Zwischenrang folgt das Dreierpaket Norbert Dokulil, Georg Rixinger und Lukas Haas.
In der Kategorie Race ging der Divisionssieg bisher in jedem Rennen an einen anderen Fahrer wodurch auch die Abstände deutlich kleiner sind. An der Spitze liegt Wolfgang Leitner mit zwei Punkten Vorsprung auf seinem stärksten Widersacher Mario Mayr. Einen Punkt vor Georg Schlader teilen sich aktuell Gerhard Nell und Martin Dall den dritten Platz.

Text: Dipl. Ing. Martin DALL
Weiter Infos unter: www.slalom-oem.at
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